User-agent: googlebot Disallow: Unterkunft, Zoll, Besonderheiten, Golf, Tschechien, Karlsbad Golf, Land und Leute. Karlovy Vary, Karlsbad Hotel, Kur, Wellness, Kur, Pension, buchen Sie Ihre Übernachtung Online direkt bei Ihrer unterkunft. Vielfältige Informationen für Kultur- und Sportangebote. Grundsätzliches über Balneologie. Alle Golfplätze der Region verlinkt und mit Platzinfos. Kuranwendungen und Kurhotels.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Headline der Karlovy Vary Website. Unterkunft, Kur, Anreise, besonderheiten, Wellness, Golf Karlsbad, Kolonnade tschechien flagge Karlsbad Kur Kurviertel Karlsbad Bad Karlsbad Wandern Nordic Walking Karlsbad Wellness Karlsbad Luxus Karlsbad Golf
Bookmark and Share

Sehenswürdigkeiten

Karlsbad ist eigentlich ein Gesamtkunstwerk. Die größtenteils neu renovierten Straßenzüge, Kollonaden und Promenaden im Kurviertel an der Tepla sind eine wirkliche Augenweide und schaffen eine ganz eigene Atmosphäre. Das wußte auch schon früh die High Society: Schon vor mehr als hundert Jahren gaben sich hier Kaiser und Könige die Klinke in die Hand.

Häuserzeile mit klassizistischen Bauten im Kurviertel von Karlsbad

Auch heute sieht man - z. B. zum jährlich stattfindenden Filmfest - schon wieder den einen oder anderen Top-Promi.

Ein wesentliches architektonisches Merkmal des Kurviertels sind die Kolonaden in denen sich die Thermalquellen befinden. Hier eine kurze Ausflistung:

Mühlkolonnade (Mühlbrunnkolonnade) (1871 - 1881, Arch. Josef Zitek) - neorenaissance Bäderarchitektur. Ein Teil bei der Felsenquelle wurde im Jahre 1892 fertiggebaut, Die Randbalustrade ist mit Statuen der zwölf Monate verziert.

Die Mühlbrunnkolonnade - links ist Platz für Kurkonzerte und andere Veranstaltungen. Die Mühlbrunnkolonnade - Innenansicht

Parkkolonnade (1880 - 1881, Arch. Fellner und Helmer) - erhalten ist ein Teil des Komplexes im Dvorák-Park, dem der Blansko-Pavillon dominierte - ein Konzertsaal mit Restaurant.

Marktkolonnade (1883, Arch. Fellner und Helmer, Zimmermannmeister Österreicher aus Wien) - aufgebaut an Stelle des ersten Rathauses, die im Jahre 1875 abgerissen wurde. Über der Quelle Karls IV. ist ein Relief von Zörkler plaziert - Die Sage über die Endteckung der heißen Quellen.

die Marktkolonnade

Schlosskolonnade (1911 - 1913, Arch. F. Ohman) - Andenken an die Jugendstil-Architektur. Zur Zeit wird sie rekonstruiert.

Thermalkolonnade (1975, Arch. J. Otruba) - Die Karlsbader Hauptquelle der Sprudel springt bis zu einer Höhe von 12 m. Die ursprüngliche Gußeiserne Kolonnade der Firma Fellner und Helmer (1879) wurde am Anfang des zweiten Weltkrieges demontiert. Dieses - neben dem Hotel Thermal - einzige Beispiel der modernen Architektur ist ein interessanter Kontrastpunkt.

Die moderne Sprudelhalle

Die größte architektonische Sehenswürdigkeit ist die 1736 von Kilian Ignaz Dientzenhofer erbaute Kirche der Maria Magdalena oberhalb des Sprudels. Hier finden auch immer wieder klassische Konzerte statt. In Sichtweite steht das neu renovierte Stadttheater von 1886. Ebenfalls sehr sehenswert ist die russisch-orthodoxe Kirche St. Peter und Paul in der Straße Krále Jirího mit ihren goldenen Kuppeldächern.

Die Kirche Maria Magdalena

Berühmt ist auch das 1701 gegründete, am Ufer der Teplá gelegene Grand-Hotel Pupp.Im Jahre 1701 wurde hier der Sächsische Saal, im Jahre 1728 noch der Böhmische Saal dazu gebaut, der in Karlsbad zum beliebtesten Gesellschaftszentrum des Adels wurde. Im Jahre 1775 heiratete der Zuckerbäcker Johann Georg Pupp nach Karlsbad , im Jahre 1768 kaufte er den Böhmischen Saal und die Familie Pupp verwandelte den Böhmischen Saal im Verlaufe einiger Generationen zu einem Grand-Hotel. Das heutige neobarocke Gesicht des Hotels ist aus den Jahren 1905 - 1907. Die Bezeichnung "Zuckerbäckerstil" stammt also ursprünglich vom Grand-Hotel Pupp.

An sehenswerten Bauten besteht also kein Mangel und es würde diese Internetseite sprengen, wollte man alle bedeutsamen Gebäude auflisten.

Nicht nur der Kern, sondern auch die insgesamt 130 Kilometer langen Spazier- und Wanderwege durch die drei die Stadt umgebenden Gebirge sind eine Attraktion und erlauben einen ausgezeichneten Blick auf Stadt und Kurzentrum.Goethe soll dort die Inspiration zu "Über allen Gipfeln ist Ruh' ...." gewonnen haben. In der Touristinformation in einem Haus am südlichen Ende der Mühlbrunnkollonade gibt es u. a. Wanderkarten zu kaufen.

Oberhalb der Stadt steht der mittels Standseilbahn zugängliche Aussichtsturm Diana. Er ist 35 Meter hoch, wurde 1914 erbaut und hieß ursprünglich Freundschaftsaussichtsturm. Mit Restaurant und Biergarten ein nettes Ausflugsziel. Die Spieler des Karlsbader Eishockeyklubs erklimmen die Höhe zu Trainigszwecken natürlich ohne Seilbahn - und mehrmals hintereinander. Aussichtstürme dieser Art - auch mit Bewirtung - gibt es in der Nähe noch mehrere.

Fünf Kilometer weiter Eger aufwärts steht die gut erhaltene und zugängliche Burg Loket, wo zahlreiche Kulturveranstaltungen stattfinden, und die älteste Kettenbrücke Böhmens von 1836. Jedes Jahr im Sommer findet dort auch ein Lauf zur Moto-Cross-Weltmeisterschaft statt. Das Kurleben ist davon natürlich vollkommen unbeeinträchtigt. Aber für den Liebhaber ist es Motorsport auf allerhöchstem Niveau und nicht so häufig zu sehen. In Most - ca. eine Autostunde weiter östlich - befindet sich eine permanente Strassenrennstrecke, auf der regelmäßig verschiedene Motorsportveranstaltungen stattfinden.

Alles in allem kein Ort der Langeweile aber viele Möglichkeiten zur Muße.

Kur-Kollonade Hotel Schwimmbad Karlovy Vary Wellness Hotels Golf